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Schneller als das Licht

Eigentlich war alles ganz anders geplant. Die Forscher des Opera-Projekts wollten die Umwandlung sogenannter Muon-Neutrinos in einen anderen Typ (Tau-Neutrinos) beobachten. Hierzu schickten sie die Neutrinos Teilchen vom Teilchenbeschleuniger CERN in Genf auf die 732 Kilometer lange Reise zu einem Labor nach Gran Sasso in Italien. Für diese Reise benötigten die Teilchen etwa 2,4 Millisekunden.

„…Doch die Messungen brachten noch etwas ganz anderes zutage: Die Teilchen brauchten 60 Nanosekunden weniger als das Licht für die Strecke. Da die Messung auf zehn Nanosekunden genau erfolgt und die Forscher 15.000 Neutrinos mit einem entsprechenden Effekt beobachteten, scheint das Ergebnis klar: Neutrinos knacken die Lichtgeschwindigkeit…“

Das würde natürlich die moderne Physik in ihren Grundfesten erschüttern, denn damit wäre auch Einsteins spezielle Relativitätstheorie (E=mc²) außer Kraft gesetzt. Diese besagt:

„…dass die Lichtgeschwindigkeit von der Bewegung eines Systems unabhängig ist, es sich also um eine Naturkonstante handelt. Zudem nimmt die Masse eines Körpers mit seiner Geschwindigkeit zu. Bei Lichtgeschwindigkeit würde sie unendlich groß werden. Daher gilt sie als oberste Grenze…“

Doch an das Ergebnis glauben, will keiner so recht…

„…“Wenn sich diese Messungen bestätigen, könnte das unsere Auffassung von der Physik ändern“, sagt der wissenschaftliche Leiter des Cern, Sergio Bertolucci. „Aber wir müssen sicher sein, dass es keine andere, profane Erklärung dafür gibt. Das erfordert unabhängige Experimente.“ Tatsächlich zweifeln viele Physiker, dass sich das Ergebnis bestätigen lässt. „Das Gefühl bei den meisten ist, dass das nicht stimmen kann“, sagt selbst ein Sprecher des Cern…“

Den ganzen Artikel gibt es auf SpiegelOnline

 

Obama doch nicht so grün

Obama ist doch nicht so grün wie er am Anfang seiner Karriere schien…

„…Barack Obama hat schon viele seiner Anhänger enttäuscht, weil er ihrer Meinung nach zu oft und zu früh vor den Gegnern einknickt. Nun dürften sie noch mehr grübeln, ob sie ihn nächstes Jahr wieder wählen sollen, denn gestern pfiff Obama die Umweltschutzbehörde EPA zurück. Die wollte ab 2013 schärfere Ozon-Grenzwerte erlassen, um gesundheitsgefährdenden Smog zu mindern. Doch noch bevor die Republikaner zur Attacke geblasen haben,  hat der US-Präsident entschieden: Es bleibt es bei den schwachen Vorgaben aus der Bush-Zeit…“

Den ganzen Artikel gibt es auf ARD.de.