G36 in Lybien

Die Beschwerden nehmen ja immer mehr zu „Deutsche Gewehre in Lybien“ und das auch noch um Rebellen und Zivilisten abzuschießen…

„…Wie gelangten deutsche Sturmgewehre der Firma Heckler & Koch, die Rebellen in Gaddafis Palast erbeutet haben, nach Libyen? Ein Augenzeuge berichtet, die Sicherheitskräfte des Despoten hätten bereits 2005 damit geschossen. Offiziell hat die Bundesrepublik keine Gewehre nach Libyen geliefert – Experten vermuten aber einen „dunklen Kanal“ im internationalen Waffenschmuggel…“

Doch nicht nur Deutschland, als Teil der Nato, hat Waffen für Lybien geliefert und somit den vermeintlichen Gegner aufgerüstet. Auch Frankreich und Großbritannien stecken wohl tief in der Geschichte.

„…Am stärksten waren die Briten vertreten, sie boten gepanzerte Fahrzeuge für Gaddafis Polizei an, Tränengas, Scharfschützengewehre, Kommunikationssysteme für die T-72-Panzer. Die Franzosen hatten die Rafale-Militärjets im Angebot und die Anti-Panzer-Raketen Milan. Die Österreicher verkauften Glock-Pistolen, die Lieblingswaffe der deutschen Spezialeinheit GSG 9…“

Den Artikel der sueddeutschen.

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